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Adrian Beutler

Mit eBalance hat Adrian Beutler 17 kg abgenommen

vorher
heute
Alter 31
Wohnort Thun
Beruf Koch
Größe 181 cm
Gewicht vorher 107 kg
Gewicht nachher 90 kg
Zielgewicht 81 kg
Ursprüngliches Zielgewicht 81 kg

«Als Koch weiss ich eigentlich, wie man sich gesund und kalorienarm ernährt», sagt Adrian Beutler. «Dennoch nahm ich seit dem Abschluss meiner Lehre Jahr um Jahr zu und wog bei einer Grösse von 1,81 Meter zuletzt 120 Kilo.» Als der Thuner Ende August 2011 im Ausverkauf einige Hemden in Grösse XL kaufen wollte, aber keines passte, klingelten bei ihm die Alarmglocken. «Es war höchste Zeit, ich musste etwas unternehmen.»

Verzerrte Selbstwahrnehmung

Davor hatte Adrian Beutler erfolgreich verdrängt, dass die Speckrollen am ganzen Körper zusehends voluminöser wurden. «Die einzigen, die sich trauten, mich darauf aufmerksam zu machen, waren meine Eltern. Doch da sie beide sehr schlank sind, glaubte ich ihnen nicht. Ich machte mir weiss, sie hätten ein verzerrtes Bild der Realität – dabei war ich es, der falsch sah», sagt der 31-Jährige.

Heute kennt Adrian Beutler die Faktoren, die bei ihm zu Übergewicht führten: Zu wenig Bewegung – und zu viel Essen. «Als Koch muss man ständig neue Speisen probieren, was ich mit grossem Eifer tat.» Statt wie heute nur einen Löffel zum Abschmecken zu nehmen, schnitt er sich früher zum Kosten jeweils ein grosses Stück Fleisch ab und tunkte es in eine herzhafte Sauce. «Trotz dieser ständigen Nascherei hatte ich stets das Gefühl, noch nichts Richtiges zu mir genommen zu haben und ass noch drei Hauptmahlzeiten nebenher.»

Auch nach der Arbeit wurde kräftig weitergeschlemmt: «Ich bin ein geselliger Typ, meine Freunde kennen mich als einen, der gerne feiert und auch mal über die Stränge schlägt.» Viel Essen und Alkohol gehörte bei ihm zu einem entspannten Abend oder Wochenende dazu.

Kickboxen als Kalorienkiller

Die erhöhte Kalorienzufuhr vertrug sich schlecht mit dem Mangel an Bewegung.  Adrian Beutler war früher ein begeisterter Basekettballer gewesen, nach dem Einstieg ins Berufsleben blieb das Hobby aber auf der Strecke. Die Lust, Sport zu treiben, kehrte  erst wieder zurück, als er abnehmen wollte. «Ich recherchierte im Internet, auf welche Art man am meisten Kalorien verbrennt und stiess aufs Boxen. Beim Kickboxen, so überlegte ich, würde ich zusätzlich die Beine einsetzen. Also meldete ich mich im lokalen Thaibox-Verein an.»

Am Anfang musste er während des Trainings oft aussetzten, um wieder zu Atem kommen. Doch von Woche zu Woche steigerte sich seine Kondition. Adrian Beutler wurde fitter und sportlicher und verlor so – ganz ohne Ernährungsumstellung – seine ersten 13 Kilo.

 

Adrians Tipps:

 

  • Sich sportliche Ziele setzen und darauf hintrainieren: So verliert man Gewicht und gewinnt gleichzeitig Motivation.
  • Ungesunde Esswaren nicht im Haus haben, damit man gar nicht erst in Versuchung gerät, davon zu naschen.
  • Bei Hungergefühlen zuerst einmal Wasser trinken.

 

Ein Instrument zur Selbstkontrolle

Angespornt vom diesem Erfolg wurde er hellhörig, als ihm seine Nachbarin von eBalance erzählte. «Als ich die Internetseite des Programm zum ersten Mal studierte, war ich sofort überzeugt. Selbst als Diätkoch ist einem nicht immer bewusst, was es für die eigene Kalorienbilanz bedeutet, wenn man ein Café complet zu sich nimmt. eBalance ist diesbezüglich ein geniales Kontrollinstrument, weil es einem haargenau auflistet, wie viele Kalorien man bereits zu sich genommen hat und wie viele einem noch bleiben.»

Von nun an minimierte Adrian Beutler den Fettgehalt seiner Speisen. Gut einen Drittel Butter und Öl liess er beim Kochen weg. Schwere Saucen wurden gestrichen, Fleisch und Fisch grilliert. «Zudem legte ich grossen Wert darauf, nicht über den Hunger hinaus zu essen. Ich gab mir Mühe, langsam und bewusst zu kauen und ehrlich zu beantworten: Reicht es jetzt oder will ich wirklich noch mehr essen? Das war zunächst hart. Aber es ist erstaunlich, wie gut einem der Körper kommuniziert, was er wirklich braucht.»

Auch bei geselligen Anlässen, so stellte Adrian Beutler fest, braucht man sich nicht vollzustopfen, um es zu geniessen. «Am nächsten Tag geht es einem sogar besser, wenn man sich etwas zurückgehalten hat», sagt er. Es sei auch nicht lustiger, wenn man mehr trinke. Man könne sich mit Freunden ebenso gut amüsieren, wenn man nach dem Motto «weniger ist mehr» lebe.

Durchhalten – auch in Stagnationsphasen

Dank seinen neuen Gewohnheiten nahm Adrian Beutler in wenigen Monaten 20 Kilo ab. Als er ein Gewicht erreicht hatte, das seine Gelenke nicht mehr übermässig belastete, begann er zu joggen und trainierte schliesslich sogar für Marathons. Dieses sportliche Ziel war für ihn ein zusätzlicher Ansporn.

Doch dann folgte eine Stagnationsphase: «Egal wie hart ich trainierte, das Gewicht blieb auf 98 Kilo. Das war eine schwierige Zeit», erinnert er sich. Doch er machte unbeirrt weiter – und plötzlich zeigte der Zeiger der Waage wieder ein Kilo weniger an.

Um sein Zielgewicht zu erreichen, hat Adrian Beutler nun mit eine neuer Sportart angefangen: Ein Mal pro Woche geht er ins Crawltraining. «Ich habe gelesen, dass Schwimmen sehr gut ist für das Bindegewebe. Zudem ist es gelenkschonend, verbrennt viele Kalorien und stärkt den Rücken.»

Ärztliche Diagnose als Glücksfall

Heute ist Adrian Beutler mehr denn je bewusst, wie wichtig es war, sein Gewohnheiten zu ändern und auf einen gesünderen Lebensstil umzusteigen. Denn im Frühherbst, bei einer ärztlichen Untersuchung vor dem Jungfrau-Marathon, wurde bei ihm ein schwerer Herzfehler festgestellt. «Purer Zufall. Ohne dieses Leistungs-EKG wüsste ich heute noch nichts davon und würde vermutlich in Lebensgefahr schweben», sagt er und fügt an: «Wenn ich nicht abgenommen hätte, wäre ich eines Tages womöglich schon wegen einer kleinen Überanstrengung umgekippt.»

Im Frühjahr 2013 wird Adrian Beutler operiert und danach hoffentlich beschwerdefrei sein. Da er nicht mehr übergewichtig ist und in den kommenden Monaten noch weiter abnehmen will, birgt der Eingriff auch weniger Risiken. Ein weiterer positiver Effekt, den der junge Mann verbuchen kann.

Karolina Dankow, 12.2012

Hinweis: Alle Fotos sind Originalaufnahmen und wurden nicht mit Softwareprogrammen bearbeitet. Die darauf abgebildeten Personen haben ihr schriftliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben. Beachten Sie, dass eine Gewichtsabnahme individuell verläuft und nicht im Einzelfall vorhergesagt werden kann.

Albert Balestra

Mit eBalance hat Albert Balestra 26 kg abgenommen

vorher
heute
Alter 68
Wohnort Bonstetten ZH
Beruf Rentner, ehemaliger Coiffeurmeister
Größe 164 cm
Gewicht vorher 99 kg
Gewicht nachher 73 kg
Zielgewicht 74 kg
Ursprüngliches Zielgewicht 74 kg

Eigentlich war Albert Balestra immer ein sportlicher Mann: Fitness, Joggen, Tennis und Rugby gehörten über Jahre zu seinen Aktivitäten. Doch dann begannen die Schmerzen in seinen Knien, die schliesslich mehrere schwierige Operationen und ein künstliches Gelenk notwendig machten. Diese schwierige Zeit stand am Anfang einer kontinuierlichen Gewichtszunahme, wie der 68-Jährige erzählt.

Fast 100 Kilo wog er, als er nach der letzten Operation erstmals wieder einen Fitnessclub besuchte. Der Trainer warnte vor bestimmten Übungen, die wegen seines Gewichts zu gefährlich seien. «Das war der Auslöser», sagt Albert Balestra heute. Er entschied sich zum Einstieg beim Abnehmportal eBalance.ch, von dem ihm zuvor ein guter Freund erzählt hatte.

Ein halbes Jahr später ist der ehemalige Coiffeurmeister ein neuer Mensch: Er wiegt noch 73 Kilogramm, sein Bauchumfang misst statt 114 noch 99 Zentimeter. Bei einer Körpergrösse von 168 Zentimeter machen diese Zahlen optisch einen gewaltigen Unterschied aus. Aus seiner Umgebung erhält er dementsprechend Komplimente – immer wieder etwa sprechen ihn frühere Kundinnen und Kunden auf der Strasse auf seinen schlanken Körper an. «Das freut mich natürlich immer sehr», so Albert Balestra.

Den Schuhlöffel entsorgt

Doch die positiven Effekte beschränken sich nicht auf das äussere Erscheinungsbild und die Komplimente, die er dafür erhält. Auch sein Körper nahm das Wegschmelzen der Pfunde dankbar hin: «Ich kann mich wieder bücken und die Schuhe ohne Hilfe eines überlangen Schuhlöffels anziehen», erzählt Albert Balestra. «Aber das Beste ist, dass ich nicht mehr schnarche und deshalb auch viel besser schlafe als zu meinen dicken Zeiten.»

Seinen Erfolg, den er mit dem Einstieg ins eBalance-Programm «Ziel Null» möglichst konservieren möchte, führt er nicht zuletzt auf seine hohe Disziplin zurück: Er führe «ziemlich pedantisch» Buch über seinen Kalorienhaushalt und sei «fast ein bisschen süchtig geworden nach eBalance». Um bei der Buchhaltung unabhängiger zu sein, hat er sich gar ein iPad zugelegt. «Fast undenkbar» wäre für ihn sein Erfolg auch ohne seine Frau Edith, von der er «volle Unterstützung» erhält – sei es, indem sie mit Umsicht einkauft, akribisch Portionen abwägt oder immer wieder feine, leichte Gerichte kocht.

 

Alberts Tipps:

 

  • Süssigkeiten ersetzen mit einem Léger-Fruchtjoghurt
  • Den eigenen Erfolg geniessen, sich dadurch motivieren
  • Nach einem üppigen Essen auswärts die überzähligen Kalorien mit einem Gemüse-Tag sofort kompensieren

 

Kohlrabi zwischendurch

Seit Albert Balestra eine Mitgliedschaft bei eBalance hat, isst er nicht nur kontrollierter, was die Mengen anbetrifft – er hat seine Ernährung auch umgestellt: Zum Zmorge gab es früher meist Cornflakes oder Porridge und vollfetten Käse, heute ist ihm Magerquark mit frischen Früchten, gesüsst mit Zimt und etwas flüssigen Süssstoff zur Gewohnheit geworden. Bei der Hauptmahlzeit hat er die Verhältnisse umgedreht: Statt Fleisch mit Sosse, dazu eine grosse Portion Teigwaren oder Reis und wenig Gemüse gibt es einen grillierten Fisch mit Gemüse und einer kleinen Beilage-Portion.

«Weniger Brot und Käse, dafür mehr Gemüse», lautet Albert Balestras wichtigstes Rezept. Während er noch vor ein paar Monaten vor dem Znacht auch schon mal 150 Gramm Camembert naschte, gönnt er sich heute stattdessen gerne einen Kohlrabi, den er mit etwas Zitronensaft, Pfeffer und Aromat würzt. Der völlige Verzicht auf Camembert, Greyerzer und Co. fiel dem Käseliebhaber allerdings zu schwer. Inzwischen hat er aber den Tomme und andere Käse der «Léger»-Reihe von Migros entdeckt – und dafür nur Lob übrig: «Sie kommen dem Geschmackserlebnis eines normalen Käses sehr nahe».

«Das habe ich gut gemacht»

Zwischendurch gönnt er sich auch wieder ein Gipfeli zum Znüni oder ein paar Biscuits zum Dessert. «Dann achte ich darauf, dies möglichst mit einem Plus an Sport zu kompensieren». Inzwischen frequentiert Albert Balestra nämlich wieder drei bis vier Mal die Woche das Fitnessstudio, um Kraft und Ausdauer zu trainieren. Regelmässig auf dem Programm steht zudem Nordic Walking oder zügiges Spazieren, in Begleitung seiner Frau Edith und der Hündin Eliza.

Auf seinem neuen iPad schaut sich Albert Balestra regelmässig die Kurve seines Bodymass-Index an – sie zeigt seit Wochen kontinuierlich nach unten. «Mein Gott, das habe ich gut gemacht, denke ich dann jeweils», gesteht er etwas verlegen – und fügt dann an, sein eigener Erfolg sei eben für ihn der beste Ansporn. Stolz darüber darf er freilich zu Recht ebenfalls sein.

Andreas Weidmann, 10.2013

Hinweis: Alle Fotos sind Originalaufnahmen und wurden nicht mit Softwareprogrammen bearbeitet. Die darauf abgebildeten Personen haben ihr schriftliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben. Beachten Sie, dass eine Gewichtsabnahme individuell verläuft und nicht im Einzelfall vorhergesagt werden kann.

Alexandra Bücheler

Mit eBalance hat Alexandra Bücheler 14 kg abgenommen

vorher
heute
Alter 46
Wohnort Illnau
Beruf Mutter und kaufmännische Angestellte
Größe 157 cm
Gewicht vorher 67 kg
Gewicht nachher 53 kg
Zielgewicht 52 kg
Ursprüngliches Zielgewicht 52 kg

14 Kilo hat Alexandra Bücheler mit eBalance abgenommen. Ihr neues Gewicht von 53 Kilo bei einer Grösse von 157 cm hält sie seit rund zwei Jahren – mit einer Schwankung von 1 bis 2 Kilo, je nachdem, wie gut sie sich an die neu erlernten Prinzipien hält.

«Durch eBalance habe ich viel über Ernährung gelernt», sagt sie. «Wenn ich mir nur vorstelle, wie viele Kalorien ein Latte Macchiato und ein Croissant haben, komme ich erst gar nicht in Versuchung.» Die kaufmännische Angestellte und Mutter hat das Wissen um die Zusammensetzung und Kalorienzahl von Nahrungsmitteln in den Alltag integriert. Deshalb hat sie keine Angst, in die alten Muster zurück zu fallen.

Nur noch punktuell kontrollieren

«Die zu mir genommenen Speisen trage ich inzwischen nicht mehr jeden Tag ins Online-Tagebuch ein», so Alexandra Bücheler. «Nur ab und zu mache ich noch Einträge, um mich zu kontrollieren.»  Zudem wägt sie sich wöchentlich. Dazu hat sie sich eine spezielle Waage gekauft, die die Daten auf den Computer überträgt und eine Gewichtskurve erstellt. Dies erleichtere eine langfristige Beobachtung des Körpergewichts.

Auch über ihre eigenen Verhaltensmuster hat die 45-Jährige etliches gelernt – dieses Wissen hilft ihr beim Gewicht halten ebenfalls. «Je mehr ich zum Beispiel esse, desto mehr Appetit habe ich», weiss sie. Deshalb legt sie heute immer mal wieder einen Salat- oder Suppentag als Bremse ein. Besonders dann, wenn sie über die Stränge geschlagen hat. «Ich bin eine Frustesserin und habe mich früher gerne mit Süssem getröstet. Mittlerweile habe ich die Essattacken in den Griff bekommen».

 

Alexandras Tipps:

 

  • eBalance-Botschafterin zu werden ist eine hervorragende Motivation, selber dran zu bleiben. Man nimmt eine Vorbildfunktion ein und will diese nicht wieder einbüssen.
  • Sich zwischendurch auch einmal was gönnen und danach wieder diszipliniert sein.
  • Regelmässiges Wägen ist eine gute Kontrollfunktion. Wenn man zusätzlich alle alten Kleider entsorgt, gibt es kein Zurück mehr.

 

Erfahrungsaustausch ist wichtig

Knackpunkte, die es zu meistern gilt, gibt es aber immer noch: An Geburtstagen, Einladungen sowie in den Ferien «fällt es mir schwerer, mich zurückzuhalten. Ich will geniessen und so gönne ich mir automatisch mehr. Danach muss ich dafür unter der Woche wieder streng auf die Kalorien achten.»

Wichtig ist für sie auch der Austausch mit ihrer Freundin, die sie vor Jahren zu einer Mitgliedschaft bei eBalance motiviert hatte. Gemeinsam sprechen die beiden über Erfolge und Probleme und sind sich gegenseitig eine Stütze.

Endlich sich selber sehen

Heute beschreibt Alexandra Bücheler ihr Lebensgefühl so: «Ich bin einfach zufriedener mit mir selber, auch wenn ich weiss, das Gewicht ist nicht das Wichtigste im Leben ist». Durch die Gewichtsabnahme habe sie zu sich selbst gefunden und sehe im Spiegel erstmals sich selber – und nicht die Frau, die dringend massiv abspecken sollte.

4 weitere Kilo möchte Alexandra Bücheler allerdings in Zukunft noch abnehmen. Doch ihr Körper scheint Grenzen zu setzen. Sobald sie versuche, bei den Kalorien einzusparen, um das Gewicht noch etwas mehr zu reduzieren, «nehme ich zu.» Deshalb will sie sich nun überwinden und ihre grosse Herausforderung angehen: Den Sport. «Yoga betreibe ich bereits, dadurch hat sich bei mir ein besseres Körpergefühl entwickelt», sagt sie. «Doch was die Ausdauer angeht, könnte ich mich noch um einiges verbessern.»

Karolina Dankow, 06.2012

» Vor 2 Jahren: Lesen Sie das erste Portrait von Alexandra Bücheler

Hinweis: Alle Fotos sind Originalaufnahmen und wurden nicht mit Softwareprogrammen bearbeitet. Die darauf abgebildeten Personen haben ihr schriftliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben. Beachten Sie, dass eine Gewichtsabnahme individuell verläuft und nicht im Einzelfall vorhergesagt werden kann.

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