Nussbutter im Vergleich, welche ist die Beste?

Verschiedene Nussbuttersorten gibt es bereits seit vielen Jahren. Vor allem die Erdnussbutter, die im amerikanischen Raum sehr bekannt ist, gibt es schon seit langer Zeit in jedem Supermarkt. Jedoch kann Nussbutter aus fast allen Nüssen gewonnen werden. Wir von eBalance stellen Ihnen einige feine Nussbuttersorten vor, liefern Ihnen Ideen für die Zubereitung von Gerichten und geben Ihnen wichtige Informationen über die verschiedenen Nussbuttersorten. 

Erdnussbutter 

Wie bereits erwähnt, ist die Erdnussbutter die bekannteste und wahrscheinlich auch beliebteste Nussbutter. Es gibt sowohl cremige, als auch crunchige mit Erdnussstückchen zu kaufen. Wichtig bei Erdnussbutter ist darauf zu achten, eine Version ohne Zucker zu kaufen, denn dieser wird manchmal unnötigerweise von einigen Herstellern hinzugefügt. Oft wird Erdnussbutter mit Marmelade aufs Brötli geschmiert. Anstatt Marmelade kann hier auch ein Fruchtmus ohne Zucker, oder auch frisches Obst verwendet werden. 

Erdnussbutter ist ein hervorragender Eiweisslieferant und dadurch ein gutes natürliches Nahrungsergänzungsmittel für Flexitarier, Vegetarier und Veganer.

100 g haben 638 kcal, 23 g Protein, 12 g Kohlenhydrate und 54 g Fett. 

Mandelbutter

Mandelbutter ist in zwei verschiedenen Variationen zu bekommen. Zum einen gibt es die helle Zubereitung, die aus geschälten Mandeln hergestellt wird und somit die etwas feinere Variante ist. Zum anderen gibt es die dunkle Zubereitung, die ungeschälte Mandeln zur Herstellung verwendet. Mandelbutter enthält im Verhältnis zu den anderen Nussbuttersorten einen sehr hohen Anteil an ungesättigten und gesunden Fettsäuren. Mandelbutter lässt sich gut als Grundlage für Saucen verwenden, ist aber auch als Topping für die Frühstücksbowl, zum Verfeinern von Desserts oder einfach als Brotaufstrich gut geeignet. 

100 g haben 614 kcal, 21 g Protein, 19 g Kohlenhydrate und 56 g Fett. 

 

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Cashewbutter

Cashewbutter ist ebenso eine fabelhafte Alternative zu den übrigen Nussbuttersorten. Cashewbutter ist sowohl cremig als auch süss. Allerdings ist Cashewbutter, wenn man es genau nimmt, keine Nussbutter, da Cashews zu den Kernen gehören und nicht zu den Nüssen. Essen kann man sie sehr gut zu Obst, Glace, im Müesli oder auch einfach auf einem Löffelchen zwischendurch, um etwas Energie zu tanken. 

100 g haben 574 kcal, 15 g Protein, 33 g Kohlenhydrate und 46 g Fett. 

Haselnussbutter

Haselnussbutter ist noch eher unbekannt, aber eine sehr gesunde Alternative zu Nuss-Nougat-Creme. Somit schmeckt sie vorzüglich auf einem Brot, aber auch in Kuchen, oder Desserts. 

100 g haben 715 kcal, 15 g Protein, 3,2 g Kohlenhydrate und 69 g Fett. 

Mischnussbutter

Auch zu empfehlen ist die Mischnussbutter, die aus verschiedenen Sorten Nüssen hergestellt wird, wodurch man sich nicht immer nur für eine Nusssorte entscheiden muss. Dadurch können die Nährwerte, je nach Mischverhältnis, variieren. 

 

Selbstverständlich kann man Nussbutter auch selbst herstellen. Dafür benötigen Sie jedoch einen leistungsstarken Mixer. So wird die Nussbutter cremiger und es besteht keine Gefahr der Überhitzung des Geräts. Ist ein guter Mixer vorhanden, steht der Herstellung nichts mehr im Weg. Rösten Sie die Nüsse vorab für noch mehr Aroma und ab in den Mixer! 

Nussbutter Rezepte von eBalance